21.01.2026 | Presseinformation

Spatenstich für Bauprojekt: Goldbeck und Mainova starten gemeinsam in die Bauphase

Mit einem feierlichen Spatenstich haben das europaweit tätige Bau- und Dienstleistungsunternehmen Goldbeck und der Energiedienstleister Mainova AG am Dienstag, den 20. Januar, den offiziellen Startschuss für ein Bauvorhaben gegeben. Auf dem Mainova-Gelände in Frankfurt realisiert Goldbeck insgesamt drei Hallen unterschiedlicher Höhe und setzt die umfassende Kernsanierung eines zweigeschossigen Bürogebäudes um.

Frankfurt am Main, 21. Januar 2026. Der Neubau umfasst eine 25 Meter Halle als Regallager, eine 10 Meter Halle sowie eine 6 Meter Halle. Insgesamt entstehen rund 3.350 Quadratmeter Hallenfläche, die künftig als Lager genutzt werden. Ergänzt wird das Ensemble durch die Kernsanierung eines bestehenden Bürogebäudes. Die gesamten Büroflächen belaufen sich auf circa 1.000 Quadratmeter, das nach modernsten Standards für eine flexible Büronutzung umgestaltet wird. Die Fertigstellung ist für Januar 2027 geplant. Mainova nutzt den Neubau als Regionallager und stärkt damit die Logistik und Versorgungssicherheit in der Region Frankfurt. Die Gebäude zeichnen sich durch eine hohe Energieeffizienz, flexible Nutzungsmöglichkeiten und eine moderne Architektur aus.

 

Ressourcenschonend in systematisierter Bauweise

 

Das Projekt setzt auf eine energieeffiziente Bauweise. Geplant sind eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von bis zu 167 Kilowattpeak, ein Gründach sowie begrünte Fassaden mit Kletterpflanzen.

 

Goldbeck setzt bei diesem Projekt auf die bewährte systematisierte Bauweise: Wesentliche Bauelemente fertigt das Unternehmen industriell in 16 eigenen Werken in Europa vor. Auf der Baustelle vor Ort setzt Goldbeck die Elemente wie in einem Baukastensystem zusammen. Das ermöglicht ein hohes Tempo beim Bau.

 

Erfolgreicher Baustart

 

Der Spatenstich wurde von Anja Knura, Geschäftsführerin der Goldbeck Südwest GmbH und Alexander Arnold, Niederlassungsleiter der Goldbeck-Niederlassung Rhein-Main sowie den Mainova-Vorständen Dr. Michael Maxelon und Peter Arnold begleitet. Gemeinsam setzten sie das symbolische Zeichen für den Baubeginn und unterstrichen die Bedeutung des Projekts für beide Unternehmen und die Region. Die Veranstaltung bot Gelegenheit zum Austausch über die zukünftige Zusammenarbeit und die gemeinsamen Ziele. Peter Arnold, Vorstandsmitglied der Mainova, erklärt, warum sich der regionale Energieversorger für den Neubau entschieden hat: „Mit dem Neubau stärken wir unser Fundament für eine zuverlässige Energie- und Wasserversorgung in der Region. Durch das neue Lager in der Franziusstraße optimieren wir unsere Logistik. Gleichzeitig setzen wir unsere Nachhaltigkeitsziele um, da wir energieeffizient und ressourcenschonend bauen.“

 

Jakob Schulz, Projektleiter bei der Goldbeck-Niederlassung Rhein-Main ergänzt: „Die Komplexität macht das Projekt für uns besonders spannend: Drei Hallen unterschiedlicher Höhe und Anforderungen und die Sanierung eines Bürogebäudes greifen nahtlos ineinander. Das erfordert eine präzise Taktung aller Gewerke und zeigt, wie wichtig ein durchgängiges System für Planung und Ausführung ist. Präzision ist auch auf der Baustelle gefragt. Da wir auf dem Betriebsgelände bauen darf beispielsweise die Betriebstankstelle nicht in der Nutzung eingeschränkt werden.“

 

Leonid Feldman, Gesamtprojektleiter bei der Mainova AG fügt hinzu: „Unsere Liegenschaft Franziusstraße bekommt ein neues Erscheinungsbild. Mit einer Kombination aus moderner Architektur und nachhaltiger Bauweise heben wir das Areal so auf ein zeitgemäßes Level.“

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