In Gateway Gardens entwickelt Auftraggeber Siemens Real Estate (SRE) nicht nur den neuen Standort der Siemens-Niederlassung Frankfurt, sondern erstmalig mehrheitlich Büroflächen für externe Mieter.

Goldbeck realisiert nach einem Entwurf von Holger Meyer Architektur aus Frankfurt zwei Gebäude mit insgesamt annähernd 34.000 Quadratmetern vermietbarer Fläche. Jetzt wurde der Vertrag unterzeichnet, Baubeginn ist Anfang des kommenden Jahres. Die Fertigstellung ist für 2023 vorgesehen.

 

Innerhalb von knapp zwei Jahren realisiert Goldbeck damit eines der wohl spannendsten Bauprojekte im „Global Business Village“, den Gateway Gardens am Frankfurter Flughafen. Das architektonisch anspruchsvolle Konzept wird unter Berücksichtigung des Goldbeck-Bausystems nach Vorgaben von Siemens Real Estate und den Plänen von Holger Meyer Architektur errichtet.

 

Das Vorhaben setzt sich aus zwei Gebäuden mit insgesamt rund 34.000 Quadratmetern vermietbarer Fläche zusammen. Auf insgesamt fünf Stockwerken entstehen attraktive Büros, die ein hohes Maß an Flexibilität zulassen. Im Erdgeschoss des Gebäude-Ensembles sind eine großzügige Lobby, ein Bistro sowie ein Erlebnisrestaurant geplant, die allen Mietern zur Verfügung stehen. Außerdem entstehen unter den Gebäuden Tiefgaragen mit insgesamt 325 Stellplätzen. Der Neubau liegt in direkter Nachbarschaft zur neuen S-Bahn-Station Gateway Gardens und ist damit bestens an den ÖPNV im Rhein-Main-Gebiet angebunden. Für beide Gebäude ist die Zertifizierung nach LEED-Gold- und DGNB-Standard angestrebt.

 

Goldbeck baut mit System: Die Elemente, aus denen sich das Gebäude zusammensetzt, fertigt das Unternehmen in eigenen Werken vor und montiert sie passgenau auf der Baustelle – unabhängig von Wind und Wetter. Für den Bauherrn bedeutet das Kosten- und Terminsicherheit bei hoher Qualität.

 

„Wir freuen uns, mit Goldbeck einen erfahrenen Partner an der Seite zu haben, der uns dabei unterstützt, für unsere Mieter ein hochattraktives Bürogebäude mit einer zukunftsweisenden und gesunden Arbeitsumgebung zu realisieren“, erklärt Christian Kriwan, der das Bauvorhaben bei Siemens Real Estate verantwortet. Alle Flächen sind so gestaltet, dass verschiedenste Arbeitskonzepte flexibel abbildbar sind. Die Planung und Ausgestaltung der Flächen basieren auf dem „New Normal“-Arbeitsmodell, das Siemens als eines der ersten großen Unternehmen als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie derzeit weltweit einführt.

 

„Als Architekten sind wir es normalerweise gewohnt, ohne Beschränkungen an einen Entwurf heranzugehen“, betont Holger Meyer, der Architekt des Hauses. „In der Zusammenarbeit mit Goldbeck haben wir aber gelernt, dass es auch in einem standardisierten Bausystem möglich ist, architektonisch hochwertige Gebäude mit spannenden Raumgefügen zu schaffen. Das Pilotprojekt in den Gateway Gardens ist für uns ein erfolgreicher Schritt in die Welt des Systembaus.“

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