Der 1.500ste Parkhausauftrag für GOLDBECK: Neubau für SRH in Heidelberg
Parkhaus schafft Mehrwert für den ganzen Campus
Auf dem Heidelberger Campus der gemeinnützigen Stiftung, die bundesweit Hochschulen, Kliniken sowie Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen betreibt, baut GOLDBECK ein Splitlevel-Parkhaus mit 13 Halbebenen und zwei Treppenhäusern. Die klare Splitlevel-Struktur mit Gegenverkehr erlaubt eine effiziente Flächennutzung und kurze Verkehrswege innerhalb des Gebäudes. Das Parkhaus bietet künftig 447 Stellplätze und wird überwiegend durch die Mitarbeitenden der SRH genutzt. Ein Teil der Stellplätze steht darüber hinaus Nutzerinnen und Nutzern der gegenüberliegenden Sporthalle sowie benachbarter Sportanlagen zur Verfügung. So schafft das Parkhaus Mehrwert auch über den SRH-Campus hinaus.
Systematisierte Bauweise für Effizienz und Qualität
Der Baubeginn ist für September 2026 geplant, die Fertigstellung im September 2027. GOLDBECK realisiert das Projekt in seiner systematisierten Bauweise: Wesentliche Elemente fertigt das Unternehmen industriell in eigenen Werken vor und liefert sie just-in-time zur Baustelle. Dort werden sie passgenau zum individuellen Gebäude montiert. Das sorgt für Tempo, Wirtschaftlichkeit und hohe Qualität. GOLDBECK ist Partner über den gesamten Lebenszyklus. Bereits bei der Planung und dem Bau setzt das Unternehmen auf recyclefähige Materialien. Die Möglichkeit dieses Recyclingpotenzial zu nutzen, bietet ein Rückbaukonzept, das GOLDBECK von Beginn des Projekts mitgedacht hat.
Gestalterische und konstruktive Besonderheiten
Gestalterisch prägend wird eine Fassade aus witterungsbeständigem Lärchenholz mit vertikalen Lamellen sein, ergänzt durch eine Fassadenbegrünung über Rankseile. Das begrünte Dach hält künftig Regenwasser zurück und trägt zur Verbesserung des lokalen Mikroklimas bei. Das Parkhaus fügt sich damit in die naturnahe Umgebung des SRH‑Campus direkt am Neckar ein. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach wird den Strombedarf des Parkhauses zu etwa 100 Prozent (ohne Berücksichtigung der E-Mobility) decken.
