06.09.2017

GOLDBECK steigert Gesamtleistung im Geschäftsjahr 2016/17 um 17,7 Prozent

  • Gesamtleistung erreicht 2,45 Mrd. Euro (+17,7 %)
  • Auftragseingang steigt auf rund 2,8 Mrd. Euro (+21,4 %)
  • Mitarbeiterzahl auf 5.152 gestiegen
  • Im Zuge der weiteren Expansion sind aktuell rund 400 Stellen zu besetzen  

 

Die Goldbeck GmbH steigerte ihre Gesamtleistung im vergangenen Geschäftsjahr erneut. Vom 1. April 2016 bis zum 31. März 2017 stieg die Gesamtleistung um 17,7 Prozent auf 2,45 Mrd. Euro. Der Vorjahreswert lag bei 2,08 Mrd. Euro. Der Auftragseingang summierte sich zum 31. März 2017 auf 2,8 Mrd. Euro und lag damit um 21,4 Prozent über dem Wert des vorigen Geschäftsjahres von knapp 2,3 Mrd. Euro. Damit konnte Goldbeck auch im 48. Geschäftsjahr an die kontinuierliche Entwicklung der vorangegangenen Jahre anknüpfen.  

Der Bau von Gewerbeobjekten bleibt Schwerpunkt – positive Entwicklung in allen Sparten  

Zur Gesamtleistung des abgelaufenen Geschäftsjahres trug der Bau von Gewerbeobjekten als Kerngeschäftsfeld den mit Abstand größten Teil bei. Rund 16 Prozent der Gesamtleistung generierte Goldbeck im Ausland.

Im Geschäftsjahr 2016/17 hat Goldbeck insgesamt 432 Gebäude fertiggestellt und an die Eigentümer übergeben, darunter 290 Logistik- und Industriehallen.  

Finanzielle Solidität und kontinuierliche Investitionen in die Zukunft der Unternehmensgruppe

Das erfolgreiche operative Geschäft von Goldbeck korrespondiert mit einer überdurchschnittlichen finanziellen Solidität und kontinuierlichen Investitionen in die künftige Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmensgruppe. So lag die Eigenkapitalquote des Unternehmens zum 31. März 2017 bei rund 49,5 Prozent und damit erneut deutlich über dem Branchendurchschnitt (2015: 17,5 Prozent, Quelle: Hauptverband der deutschen Bauindustrie).

Insgesamt investierte Goldbeck während des abgelaufenen Geschäftsjahres knapp 15 Mio. Euro in das Anlagevermögen. Die Investitionen verteilten sich auf alle Unternehmensbereiche, wie Werke, Büros, IT etc.

Mitarbeiterzahl wächst weiter – neue Mitarbeiter gesucht

Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich im Geschäftsjahr 2016/17 um mehr als 10 Prozent und lag zum Geschäftsjahresende bei 4.981 (31. März 2016: 4.497). Aktuell sind 5.152 Personen bei Goldbeck beschäftigt. Im Zuge der weiteren Expansion sucht Goldbeck rund 400 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für vielfältige Aufgaben an verschiedenen Standorten im In- und Ausland.

Positiver Ausblick – Gesamtleistung steigt weiter

„Wir sind gut ins neue Geschäftsjahr gestartet“, sagt Jörg-Uwe Goldbeck, geschäftsführender Gesellschafter. Sofern sich der positive Auftragseingang fortsetze, rechne das Unternehmen auch im laufenden Geschäftsjahr mit einer weiteren Steigerung der Gesamtleistung. „Unser europäisches Engagement setzen wir fort“, so Goldbeck. Aktuell entsteht eine erste Niederlassung in den Niederlanden, der Standort in Birmingham wurde bereits erweitert. Bis 2020 setzt Goldbeck ein umfangreiches Investitionsprogramm um. 100 Mio. € werden in verschiedene Bereiche investiert: In Polen nahe Lodz baut Goldbeck ein Stahlbauteilewerk mit einer Kapazität von bis zu 12.000 Tonnen. Zusätzlich ist ebenfalls in Polen die Schaffung neuer Kapazitäten für Betonelemente geplant. Neue Immobilien werden an mehreren Standorten realisiert. Weiteres Investitionsfeld ist die Digitalisierung: Goldbeck zählt zu den Vorreitern in der Nutzung der digitalen Planungsmethode BIM und wird deren Nutzung weiter vorantreiben.

Weitere Nachrichten

Alle Nachrichten

Auszeichnung: Goldbeck gehört zu den TOP 100

Das größte deutsche Bauunternehmen Goldbeck hat beim Inno-vationswettbewerb TOP 100 den Sprung unter die Besten ge-schafft.

Virtuelle Welten in der Immobilienwirtschaft

Am 23. Mai haben STONY Real Estate Capital und die Niederlassung Ruhr des europaweit tätigen Bauspezialisten Goldbeck gemeinsam zur Immobilienkonferenz Ruhr / Regional eingeladen. Das Thema: VR-Welten in der Immobilienwirtschaft. Zu Gast waren über...

Goldbeck stiftet Professur für „Digital Engineering and Construction“ am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Die Entwicklung und Anwendung von digitalen Methoden für die ingenieurtechnische Planung von Bauwerken, die Produktionsplanung sowie die Vorfertigung und Produktion auf der Baustelle sind zukunftsweisende Themen zur Sicherstellung der...

Weitere Themen