30.05.2017

Goldbeck Rhomberg fördert den Nachwuchs

Industriebauspezialist finanziert Bauwesen-Stipendium an der TU Graz. Erster Stipendiat ist Ralph Stöckl.

Der Grazer Student Ralph Stöckl der Studienrichtung Wirtschaftsingenieurwesen-Bauwesen nahm auf dem Baufeld für das Service- und Logistikzentrum der Einrichtungshäuser kika und Leiner in Premstätten symbolisch einen Scheck von Alexander Liebewein entgegen, dem Niederlassungsleiter von Goldbeck Rhomberg in Salzburg. Die Förderung erstreckt sich von einer finanziellen Unterstützung des Stipendiaten mit 3 000 Euro pro Semester über fachliche Hilfen bei Studium und wissenschaftlichen Arbeiten bis hin zu den Möglichkeiten, als Ferialer Praxisluft auf den Baustellen von Goldbeck Rhomberg zu schnuppern oder das eigene, fachliche Netzwerk auszubauen.

„Ich bin sehr stolz darauf, von Goldbeck Rhomberg ausgewählt worden zu sein“, erklärt Ralph Stöckl, der sich durch das Stipendium wichtige Einblicke in die Welt des elementierten Bauens mit System erhofft: „Systembau kennt keine Grenzen, erleichtert die Arbeit und ermöglicht es, Gebäude in kürzester Zeit zu errichten. Eines ist sicher: Ich sehe meine Zukunft im Bereich Industriebau.“ Auch Dipl.-Ing. Jörg Koppelhuber vom Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft der TU Graz äußerte sich sehr positiv: „Es ist schön zu sehen, dass die Bauwirtschaft Studierende finanziell und auch jobtechnisch unterstützt. Das wissen wir in der Wissenschaft sehr zu schätzen, und ich bin davon überzeugt, dass genau dieser Praxis-Bezug zu den Unternehmen auch längerfristig zum Erfolg führt.“

Stöckl, ein gebürtiger Grazer, kann trotz seiner jungen Jahre schon einiges an Erfahrung im Bauwesen vorweisen: So hat er unter anderem auf der Baustelle „Krankenhaus Nord“ in Wien gearbeitet, hat während eines Praktikums den Industriehallenbau kennengelernt und wirkte bei der Errichtung des Lidl-Logistikzentrums in Wundschuh mit. Nach seinem Bachelor-Studium der Bauingenieurwissenschaften an der TU Graz studiert er seit September 2016 ebenda das Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen-Bauwesen. „Dieses Know-how, verbunden mit bislang herausragenden Studienergebnissen und seinem Willen, seine Ziele – Wirtschaftsmaster, Baumeister-Ausbildung und Promotion – zu verfolgen, haben uns überzeugt,“ erklärt Johannes Brunn, welcher als Kaufmännischer Leiter von Goldbeck Rhomberg die Auswahl des Stipendiaten getroffen hat. Bereits für August ist ein Praktikum im Unternehmen geplant, bei dem der Stipendiat aktiv bei der Planung und Durchführung von Bauprojekten beteiligt werden wird.

Über GOLDBECK RHOMBERG:

GOLDBECK RHOMBERG agiert als Spezialist für ökonomische, schnelle und flexible Lösungen im Industrie- und Gewerbebau. Das 2001 gegründete Unternehmen ist als General- und Totalunternehmer einer der Marktführer für die Produkte Bürogebäude und (Logistik-)Hallen in Österreich und der Schweiz. Im Bereich Parkhäuser ist GOLDBECK RHOMBERG in den genannten Ländern sogar klarer Branchenprimus. Die Kunden profitieren neben dieser starken Marktpräsenz von attraktiven Produkten und höchster Wirtschaftlichkeit. Sie sind von der Konzeptionsphase bis zur Fertigstellung bei dem Experten für elementiertes Bauen mit System rundum in kompetenten Händen. Der Hauptsitz von GOLDBECK RHOMBERG befindet sich in Vorarlberg. Weitere Niederlassungen und Geschäftsstellen gibt es in Wien, Salzburg, Linz, St. Gallen in der Schweiz und Ruggell, Liechtenstein. Zahlreiche Standorte des Mutterunternehmens GOLDBECK ergänzen das Netzwerk in ganz Europa.

Weitere Informationen finden Sie unter www.goldbeck-rhomberg.com.

Pressekontakt:

GOLDBECK RHOMBERG GmbH
Konrad-Doppelmayr-Str. 17, A-6922 Wolfurt
Kontakt: Torben Nakoinz
F: +43 5574 403-2146
E-Mail: torben.nakoinz@rhomberg.com

BU:

170530_Goldbeck_Rhomberg_vergibt_Stipendium: Nachwuchsförderung: Tankred Heiling (Projektleiter Goldbeck Rhomberg), Stipendiat Ralph Stöckl, Alexander Liebewein (Niederlassungsleiter Salzburg Goldbeck Rhomberg) und Martin Gasser (Projektleiter Goldbeck Rhomberg) bei der Übergabe des symbolischen Ausbildungsschecks (v. l. n. r.).

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