Integrale Planung

Ganzheitlich und synchron

Für unsere Planung gilt das Prinzip: "bündeln statt streuen". In unserer integralen Planung fassen wir die Planungsleistungen aller Fachsparten zusammen. Experten der unterschiedlichen Fachrichtungen arbeiten in interdisziplinären Teams zusammen. Diese integrale Planung umspannt den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes, macht Abhängigkeiten transparent und optimiert sie zu einem ganzheitlichen Konzept. Dabei nutzen wir mehr und mehr die Methode des Building Information Modeling (BIM). Über unsere integrale Planung haben wir einen Wissens- und Leistungspool geschaffen, aus dem alle Niederlassungen schöpfen können. Und damit ideale Bedingungen für unser Bauprinzip. "Bauen mit System" bezieht sich bei GOLDBECK eben nicht nur auf die Systemelemente, sondern auch auf durchdachte, systematisierte Prozesse. Weil wesentliche Entscheidungen bereits in der frühen Planungsphase getroffen werden und so präzise Leistungsbeschreibungen entstehen, setzen wir Projekte besonders schnell und kostensicher um.

"Mit unseren Kunden auf Augenhöhe zu sein und gemeinsam Gebäude zu schaffen, die einfach passen - das ist für mich immer noch das Beste an meiner Arbeit."
Jan Birkemeyer | Leitung Integrale Planung

Building Information Modeling (BIM)

Auf einer Datenbank wird ein visualisiertes, dreidimensionales Datenmodell hinterlegt. Alle am Planungsprozess Beteiligten haben darauf Zugriff und arbeiten gemeinsam und teilweise gleichzeitig daran. Vorteil: Alle Daten werden ständig synchronisiert und sind stets für alle verfügbar. Im Laufe des Projekts wächst das Modell und gewinnt mehr und mehr an Kontur. Es wird zu einer interdisziplinären Informationsdrehscheibe, die alle Planungsschritte miteinander verzahnt und Wechselwirkungen einzelner Prozesse auf einen Blick erkennbar macht.

Design und Architektur. Individuell geplant

Hartnäckig hält sich das Vorurteil, das Bauen mit standardisierten Elementen gehe auch mit standardisierten Gestaltungsmöglichkeiten einher. GOLDBECK Gebäude beweisen täglich das Gegenteil. Bei ihnen ist oft nur das Nicht-Sichtbare standardisiert, wie etwa der Rohbau und das Tragwerk. Sichtbares hingegen, wie die Fassade oder der Innenausbau, spricht eine höchst individuelle Sprache. Denn unsere Systemelemente eröffnen unzählige Kombinationsmöglichkeiten und eine große architektonische Vielfalt. Unterschiedlichste Gebäudeformen und gestaltgebende architektonische Varianten sind damit möglich. Und eine perfekte Abstimmung auf das Corporate Design und das Profil jedes unserer Kunden.

 

 

"Bauen ist ein interdependenter Prozess, der sich durch technologischen Fortschritt und Innovationen ständig neu formt."
Oliver Schele | Geschäftsleitung GOLDBECK GmbH

Tüfteln ist Teil unserer DNA

Vom kleinsten Bauteil bis zum neuen Geschäftsmodell – unsere Produkt- und Innovationsmanager optimieren unsere Systeme, beobachten den Markt und scouten weltweit zukunftsweisende Ideen. Als erstes deutschen Unternehmen aus der Baubranche haben wir einen Tech & Innovation Hub im Silicon Valley gegründet, kooperieren mit der Stanford University und namhaften Partnerunternehmen.

In Deutschland leisten wir gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie Pionierarbeit im Bereich der Künstlichen Intelligenz im Bauwesen – und haben dafür im letzten Jahr den KI-Innovationswettbewerb des Bundeswirtschaftsministeriums gewonnen. Unsere Innovationen pilotieren wir – oft dann, wenn GOLDBECK für GOLDBECK baut.

An unserem Frankfurter Standort in den Gateway Gardens testen wir auf sechs Etagen smarte Gebäudetechnik. Und in unserem Mitarbeiterparkhaus in Hirschberg haben wir erstmalig ein Carbongewebe anstelle einer Stahlbewehrung verbaut – in der Baubranche kommt das einer Revolution gleich.

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